Beschreibung
Mitten im stillen Hofebusch bei Spitzkunnersdorf ragen bis zu sechs Meter hohe, weiß-gelbliche Quarzitblöcke aus dem Wald – der „Weiße Stein“ mit seiner sagenumwobenen Karasekhöhle. Ende des 18. Jahrhunderts soll der Räuberhauptmann Johannes Karasek hier einen Schlupfwinkel für seine Bande gehabt und sogar einen Schatz vergraben haben; bis heute lebt die Legende vom „edlen Räuber“ fort, der von den Reichen nahm und den Armen gab. Der Fels liegt nur rund 300 Meter vom Waldrand-Parkplatz an der Straße Spitzkunnersdorf–Großschönau entfernt. Insider kommen früh morgens, wenn das flache Seitenlicht die Höhlenspalten dramatisch ausleuchtet und man ganz allein ist.
Auf einen Blick
📍 Grenzland
✨ Geheimtipp
📷 Foto: Sohlander / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Standort
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Karasekhöhle am Weißen Stein, Grenzland

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