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Dorfkirche Cunewalde
Die 1780 begonnene und 1793 geweihte Kirche bietet 2.632 Sitzplätze und gilt als größte Dorfkirche Deutschlands. Der weiträumige Barockbau mit dreifachen Emporen prägt das Cunewalder Tal.
Dorfkirche Cunewalde
Weberkirche Zittau
Die gotische Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in der Inneren Weberstraße entstand um 1488/1500 als Kirche der Weberzunft. Sie wird bis heute schlicht „Weberkirche“ genannt.
Weberkirche Zittau
Frauenkirche Zittau
Die 1355 erstmals erwähnte Frauenkirche (St. Marien) ist die älteste Kirche Zittaus und wurde später barock zur Pseudo-Basilika überformt. Ihr Dachreiter mit Kupferhaube stammt von 1715.
Frauenkirche Zittau
Dom St. Petri Bautzen
Der 1213–1221 erbaute Dom ist die älteste und größte Simultankirche Deutschlands: Seit 1524 nutzen Katholiken den Chor und Protestanten das Langhaus gemeinsam. Ein niedriges Gitter trennte beide Konfessionen im selben Kirchenraum.
Dom St. Petri Bautzen
Dreifaltigkeitskirche Görlitz
Die ehemalige Franziskaner-Klosterkirche am Obermarkt wurde ab 1234 errichtet und 1245 geweiht. Die Uhr ihres schlanken Glockenturms „Mönch“ geht bis heute bewusst sieben Minuten vor.
Dreifaltigkeitskirche Görlitz
Kloster St. Marienstern Panschwitz-Kuckau
Das 1248 gegründete und seit 1264 dem Zisterzienserorden angehörende Frauenkloster St. Marienstern ist eines der ältesten durchgängig bestehenden Klöster Sachsens. Die barock ausgestaltete Anlage im sorbischen Gebiet wird bis heute von einem Konvent bewohnt.
Kloster St. Marienstern Panschwitz-Kuckau
Kloster St. Marienthal Ostritz
Das um 1234 gegründete Zisterzienserinnenkloster an der Neiße ist das älteste durchgehend bestehende Frauenkloster des Ordens in Deutschland. Die barocke Klosteranlage lädt mit Klosterladen, Gästehaus und Bibelgarten zum Verweilen ein.
Kloster St. Marienthal Ostritz
Heiliges Grab Görlitz
Die Anlage ist eine der bedeutendsten und vollständigsten Nachbildungen der Jerusalemer Grabstätten Christi in Europa, mit Baubeginn 1480 und Weihe 1504. Zum Kreuzweg gehören die Doppelkapelle zum Heiligen Kreuz, das Salbhaus und die Grabkapelle.
Heiliges Grab Görlitz
Pfarrkirche St. Peter und Paul (Sonnenorgel)
Die spätgotische Hallenkirche über der Neiße ist berühmt für ihre Sonnenorgel, deren kunstvoller Prospekt mit 17 Sonnen 1703 gestaltet wurde. Das heutige Orgelwerk umfasst 91 Register auf vier Manualen und Pedal.
Pfarrkirche St. Peter und Paul (Sonnenorgel)
Johanniskirche Zittau
Die klassizistische Stadtkirche wurde 1837 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel vollendet, ausgeführt von seinem Schüler Carl August Schramm. Der 60 Meter hohe Turm ist als Aussichtspunkt begehbar und prägt die Silhouette der Zittauer Altstadt.
Johanniskirche Zittau
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