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Oliver Richter
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25. Mai 2025
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Oberoderwitzer Spitzberg
Der kegelförmige Spitzberg über Oderwitz trägt eine markante Phonolith-Gipfelklippe, die sich im Südosten zu bis zu einen Meter dicken Säulen auftürmt – seit 1935 als Naturdenkmal geschützt.
Oberoderwitzer Spitzberg
Robertfelsen am Ameisenberg
Während sich die Massen auf Oybin und Töpfer drängen, bleibt der 575 m hohe, dicht bewaldete Ameisenberg ein stiller Geheimtipp mit skurrilen Sandsteingebilden wie Bastei und Wilder Mauer.
Robertfelsen am Ameisenberg
Butterberg bei Waltersdorf
Kegelförmig erhebt sich der Butterberg nördlich der Lausche – sein Name geht auf ein altes Vorwerk zurück, einen Viehhof, den Nicol von Warnsdorf um 1400 anlegte und von dem die Waltersdorfer einst ihre Butter bezogen.
Butterberg bei Waltersdorf
Ottoberg bei Waltersdorf
Der unbewaldete Ottoberg über Waltersdorf ist der Rest eines rund 30 Millionen Jahre alten Tertiärvulkans – im aufgelassenen Steinbruch aus der Zeit um 1900 liegt seltener Phonotephrit offen zutage.
Ottoberg bei Waltersdorf
Breiteberg mit Querxenborn
Der bewaldete Breiteberg zwischen Bertsdorf und Hainewalde gilt als das eigentliche Reich der „Querxe“ – der kleinen, mal schelmischen, mal hilfreichen Zwerge der Oberlausitzer Sagenwelt.
Breiteberg mit Querxenborn
Kugelbasalt-Steinbruch Eckartsberg
Hinter dem Schleekretscham bei Eckartsberg, kurz vor Zittau, verbirgt sich ein aufgelassener Basalt-Steinbruch mit einer markanten Wand aus bis zu 15 Meter hohen, schlanken Säulen, deren Ränder zum berühmten „Kugelbasalt“ zerfallen sind – ein Geotop, das schon im 19.
Kugelbasalt-Steinbruch Eckartsberg
Burgruine Karlsfried
Unscheinbar im Wald direkt an der Straße zwischen Zittau und Lückendorf liegt die Ruine Karlsfried – eine Zoll- und Geleitburg, die Kaiser Karl IV.
Burgruine Karlsfried
Teufelsstein von Pließkowitz
Auf freiem Feld zwischen Pließkowitz und Kleinbautzen liegt ein wuchtiger Granitblock, den die sorbische Bevölkerung „czerto-kamen“ – Teufelsstein – nennt.
Teufelsstein von Pließkowitz
Teufelsmühle im Goldbachtal
Am plätschernden Goldbach zwischen Oybin und dem Töpfer versteckt sich die Teufelsmühle, angeblich die älteste Mühle Oybins aus der Zeit der Coelestiner um 1500.
Teufelsmühle im Goldbachtal
Karasekhöhle am Weißen Stein
Mitten im stillen Hofebusch bei Spitzkunnersdorf ragen bis zu sechs Meter hohe, weiß-gelbliche Quarzitblöcke aus dem Wald – der „Weiße Stein“ mit seiner sagenumwobenen Karasekhöhle.
Karasekhöhle am Weißen Stein
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